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Das passierte im Kultur- und Festspielverein Bruck von
2007
2007
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Ein Mords Theater oder Theater macht
Freude
Das Festspiel Macht und
Minne ist ein paar Wochen Vergangenheit, was aber nicht heißt, dass
sich die Schauspieler des Kultur- und Festspielvereins nun ausruhen
würden. Seit einiger Zeit laufen bereits die Proben für das nächste
Stück einem Einakter, der am
27. und 28. Oktober im neuen Meisl-Saal aufgeführt wird.
Mit diesem Stück nehmen sich die Laiendarsteller selber ein bisschen
auf die Schippe. Sie spielen eine Theatergruppe welche auf einen
Profiregisseur wartet. Dieser Herr kommt dann auch und staunt nicht
schlecht über den bunten, sehr von sich eingenommen Haufen. Die
„Schauspieler“ zeigen ihm dann auch gleich Kostproben ihres Könnens,
mit denen aber der Herr Regisseur überhaupt nicht einverstanden ist.
Die Laiendarsteller können sich das überhaupt nicht erklären und auch
mit seinen „Wünschen“ können sie nicht viel anfangen.
Warum das so ist? Das sollte hier nicht verraten werden, denn ein
bisschen Spannung soll ja doch erhalten bleiben. Wer dieses Stück
gerne sehen möchte kann sich ab sofort die Karten zum Preis von 6 Euro
für Erwachsene und 4 Euro für Kinder bis 12 Jahre im Vorverkauf
sichern.
Den Kartenvorverkauf hat dankenswerter Weise das Reisebüro Multerer
übernommen, das von Montag bis Samstag von 9.00 bis 11.00 Uhr und von
Montag bis Freitag von 15.00 bis 18.00 Uhr geöffnet ist.
Beginn ist jeweils um 20.00 Uhr
Einlass ist ab 19.00 Uhr.
Für Speisen und Getränke sorgt der Wirt des Speiselokales Mistral.
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1000 Jahre Nitteanu
eine Stadt feiert
Geburtstag und alle feiern mit. An der alten Bahnstation konnten sich
die Reisenden mit Proviant eindecken.
Die Reisenden können
kommen. Hoffentlich haben wir nichts vergessen, damit es auch für alle
reicht. Wenn Nittenau 1000 Jahre alt wird feiern auch die
Nachbargemeinden mit.
Eine Idylle wie im Film. Das Wetter passt, die Statisten sind bestellt
alles wartet auf den Zug - und da rollt er auch schon an.
Der Sonderzug kommt aus Bodenwöhr und fährt über Bruck nach Nittenau
und wieder "zruck" nach Bruck. Ludwig Thoma hätte seine Freude an
unserm Markt.
Überall findet man Plätze, die an die "Gute alte Zeit" erinnern. Schön
hier zu leben.Damit auch ja keinem von unserem Essen bei der Fahrt
schlecht wird, macht Thomas den Vorkoster. Jeder ist auf Position.
Na ja - wer von den beiden wohl der größere Kuschelbär ist, das ist
hier die Frage.
Wir bedanken uns bei
allen Schauspielerinnen die mitgeholfen haben, damit dieser Tag ein
Erfolg wird und wir danken Agnes Feuerer für die schönen Bilder.
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Cave Glavium in Furth im Wald
15. bis 19. August 2007
Zum ersten Mal
beteiligte sich der KuF Bruck am Mittelalterlichen Zeltlager
Cave Glavium in Furth im Wald.
Ein herzliches Dankeschön an alle die dabei waren und mitgeholfen
haben.
Aller Anfang ist schwer
aber irgendwie geht es dann doch.
Eine Kulisse wie im Film.Die Pausen waren am schönsten, auch wenn es
am Abend ganz schon kalt war.
Auch wenn es Stunden gedauert hat und uns der Hunger vergangen war, am
Ende war das Essen ein Hochgenuss.
Wellness im Mittelalter. (Die Milch machts!)
Es waren wunderschöne
Tage in Furth im Wald, auch wenn es mit viel Arbeit verbunden war.
Dabei sein ist alles.
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Patenbitten für Macht und Minne
Schirmherrin
2007 Inge Gleixner
Soll ein Fest gut gelingen, braucht es einen Schirmherren oder
Schirmherrin, welche für das gute Gelingen und vor allem für das
Wetter sorge zu tragen haben. Der Kultur- und Festspielverein stand
auch in diesem Jahr wieder vor der Aufgabe dieses Amt zu vergeben.
Am
vergangenen Freitag war es dann so weit. Formvollendet bat Pfleger
Otto von Pertolzhofen alias Karl Steiner in Form eines Prologes Inge
Gleixner dieses wichtige Amt zu übernehmen. Mit einem Kniefall der
übrigen Schauspieler wurde diese Bitte noch einmal bekräftigt.
Inge Gleixner lies sich natürlich nicht lange bitten und übernahm
diese Aufgabe sehr gerne. „Ich freue mich, dass ihr an mich gedacht
und mir dieses Amt angetragen habt, ich werde mich nach Kräften
bemühen euer Fest zu beschirmen,“ War ihre Antwort auf die Frage. Als
Dank überreicht ihr Kilian Tucher (Thomas Giptner), einen Blumenstrauß
und ein kleinen Präsent. Die neue Schirmherrin überreichte im Gegenzug
ein Geldgeschenk an den Verein. Anschließend wurden die Schauspieler
noch alle zu einer Brotzeit eingeladen, bei der es dann bald sehr
lustig war. Inge Gleixner ist mit ihrer unkomplizierten und fröhlichen
Art genau die richtige Schirmherrin, waren sich alle einig und wenn
das Festspiel nur ansatzweise so ein toller Erfolg wird wie dieser
Abend, dann kann wirklich nichts mehr schief gehen.
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Bei den Burgfestspielen in
Leuchtenberg Mai 2007: Zu Gast bei
den Festspielen in Leuchtenberg

Betrunkene
Soldaten Brucker Schauspieler |
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