die Anfänge

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Am Anfang stand die Idee auf den Zug der Festspiele in der Oberpfalz aufzuspringen. Dem damaligen Bürgermeister Joachim Hanisch wurde von Hubert Süß ein Stück mit dem Tite „Macht und Minne" angeboten. In diesem Stück, das im Jahr 1345 spielt, wurde die geschichtliche Tatsache aufgearbeitet, dass Bruck in jenem besagten Jahr das Marktrecht erhalten hatte. Gerne nahm der Bürgermeister dieses Angebot an. Jetzt mussten aber Schauspieler her, welche diese Idee in die Tat umsetzten. Voll Freude und Euphorie fanden sich im Oktober 2005 einige Dutzend schauspielbegeisterte Brucker zusammen und gründeten den Kultur- und Festspielverein Bruck. Bereits im Jahr darauf wurde das Festspiel „Macht und Minne" auf dem Marktplatz uraufgeführt. Drei Jahre lang erfuhren die Besucher, dass Nittenau und Bruck in Sachen Wirtschaft mit einander konkurrierten und dass die Liebe viel verbinden kann.