Witzige Dialoge und beißende Ironie

MZ Artikel vom 20.07.2014 U. Wolf.

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Witzige Dialoge und beißende Ironie
Der Kultur- und Festspielverein Bruck begeisterte mit der
Komödie „Und ewig bockt das Weib" im Rahmen des
Marktsommers 2014 das Publikum.

 



 


 
  Die Frauen versuchen ihre Männer durch
  Liebesentzug gefügig zu machen. Foto: tkw

Eine "Alptraumkomodie" für Männer

MZ Artikel vom 20.06.2014.

Eine „Alptraumkomödie" für Männer
Der Kultur- und Festspielverein Bruck zeigt im Juli das Stück „Und ewig bockt das Weib". Der Kartenvorverkauf startet am Montag.

Zur Premiere ist noch etwas Zeit, geprobt wird in Bruck aber schon seit einigen Wochen. Ab Montag gibt es im Vorverkauf bereits Karten für das neue Stück des Kultur- und Festspielvereins. Das Stück „Und ewig bockt das Weib“ spielt im Jahr 411 vor Christus in Griechenland. Die Männer führen seit ewigen Zeiten Krieg und die Frauen wollen das nicht mehr hinnehmen. Mit den Waffen einer Frau schlagen sie die Männer und wollen dann auch noch die Herrschaft übernehmen.

 Stefanie Marschalt schlüpft in die Rolle  der Lysistrata. Foto: tfe

Laiendarsteller packte das kalte Grausen

MZ Artikel vom 13.06.2014.

Die Darsteller des Kultur- und Festspielvereins Bruck waren vom Baufortschritt an der Mehrzweckhalle nicht begeistert. Die Proben laufen gut.

„Und ewig bockt das Weib", lautet in diesem Jahr der Titel des Stücks, dass der Kultur- und Festspielverein Bruck aufführt. Diese „Männeralptraumkomödie" ist ein Stück ziemlich frei nach Aristophanes „Lysistrata" und spielt in der griechischen Antike, jedoch wurde es von Roland Baier mit Bayerischen Texten versehen, die von den Darstellern des KuF ins Oberpfälzische „Übersetzt" wurden.

Theatertag: mehr als ein Freizeitangebot

MZ Artikel vom 05.05.2014 Röttenbacher.

 

Theatertag: mehr als ein Freizeitangebot
Die Festspielkulisse des Landkreises Schwandorf
präsentierte sich am Sonntag im Freilandmuseum.

 

„Glückliches Händchen" bei Stückauswahl

MZ Artikel vom 23.11.2013 A. Feuerer.

„Glückliches Händchen" bei Stückauswahl
De Kultur-und Festspielverein Bruck blickt auf eine gelungene Saison zurück.
2014 steht das Stück „Und ewig bockt das Weib" auf dem Programm.



 



 

Die neue Vorstandschaft mit der wiedergewählten Vorsitzenden Christa Steiner (5. v. links),
Bürgermeister Hans Frankl (l.) und Regisseurin Karin Michl (2. v. l.). Foto: tfe

Ein Doktor drückt die Schulbank

MZ Artikel vom 27.06.2013 A. Feuerer.

 

 

Ein Doktor drückt die Schulbank
Das Stück „Die Feuerzangenbowle" des Kultur- und Festspielvereins
Bruck verspricht, ein richtiger Angriff auf die Lachmuskeln zu werden.

 



 



 

Der KuF sagt danke

Agnes Feuerer.

Eine tolle Vorbereitungszeit und ein genialer Marktspielsommer liegt hinter uns.
Wir hatten bereits bei den Proben riesen Spaß und freuten und auf die drei Aufführungen. Ihr, unser Puplikum habt den Marktspielsommer mit dem Stück "Die Feuerzangenbowle" wieder zu einem unvergesslichen Erlebniss gemacht. Ihr habt uns mit eurem Applaus und den stehenden Ovationen am Premierenabend gezeigt, dass sich die vielen Proben und das Lampenfieber vor den Aufführungen gelohnt haben. Dafür sagen wir euch ein herzliches Vergelt´s Gott!  Wir werden uns auch in Zukunft bemühen euch gut zu Unterhalten. 

Köstliche Feuerzangenbowle in Bruck

MZ Artikel von Lisa Frankl.

Vor zahlreichen Zuschauern eröffneten am Freitag die Schauspieler des Kultur- und Festspielvereins bei perfektem Festspielwetter den Marktspielsommer 2013. In diesem Jahr stand mit der „'Feuerzangenbowle" von Heinrich Spoerl ein echter deutscher Klassiker auf dem Programm. Nach der Begrüßung durch Inge Gleixner und Robert Feuerer lobte 1. Bürgermeister Hans Frankl die Arbeit und das Engagement der Schauspieler und dankte allen Verantwortlichen für ihre Leistung. Er zeigte sich stolz darauf, dass der Markt Bruck mit einem so guten Festspielverein glänzen kann.

Der Arme Dr. Johannes Pfeiffer, so der Tenor in der Runde um die „Feuerzangenbowle". Er mag ja ein angesehener und erfolgreicher Schriftsteller sein, doch hat er eine entscheidende Erfahrung ausgelassen. Nämlich die eigene Schulzeit. Ein Privatlehrer brachte den jungen Schriftsteller um diese wichtige Lebenserfahrung. Doch noch ist nicht „aller Tage Abend"! Die Herren der Runde setzen ihrem jungen Kumpanen den Floh ins Ohr, diesen Zeitabschnitt einfach nachzuholen, und zwar im Brucker Gymnasium. Pfeiffer lässt sich von dieser tollkühnen Idee infizieren und beschließt, ab sofort, fernab seiner Heimat Berlin, als Oberprimaner Hans Pfeiffer die Schulbank zu drücken.

Bereit für den Marktspielsommer

MZ Artikel vom 15.06.2013 A. Feuerer.

 

 

Bereit für den Marktspielsommer
Am 19. Juni ist in Bruck Premiere für das neue Stück „Die Feuerzangenbowle". Die Zuschauer erwarten farbenfrohe Kostüme und beste Unterhaltung.

 

 



 



Tödlicher Pakt mit dem Teufel

MZ Artikel vom 15.06.2013 A. Feuerer.

Tödlicher Pakt mit dem Teufel
Am Freitag eröffnete der Kultur- und Festspielverein mit der
Premiere des Theaterstücks „A bisserl Faust" den Brucker
Marktspielsommer 2012.

 



 




 Zahlreiche Besucher zog es am Freitagabend zum Auftakt des Brucker Marktspielsommers ins Freizeitzentrum. In diesem Jahr wagten sich die Schauspieler an das Stück „A bisserl Faust" aus der Feder von Martin Altmann, gestützt auf eine Volkstheater-Version von Johann Wolfgang von Goethe. Aufgrund der unberechenbaren Wetterlage wurde das Schauspiel in die Halle verlegt, was aber der guten Stimmung in keiner Weise schadete.

Nach einer kurzen Einstimmung durch Erzählerin Edith Seebauer begrüßte Robert Feuerer die zahlreichen Gäste, allen voran den Schirmherrn Werner Hess, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse im Landkreis Schwandorf. Hess lobte in seinem Grußwort die großartige Leistung des Brucker Kultur- und Festspielvereins sowie das schauspielerische Können der Akteure. Der Brucker Marktspielsommer sei inzwischen im ganzen Landkreis Schwandorf bekannt und habe einen festen Platz im Kulturkalender.

1. Bürgermeister Hans Frankl zollte allen Darstellerinnen und Darstellern seinen Respekt für ihr Engagement und ihre Spielleidenschaft. Als Bürgermeister sei er sehr stolz darauf. Klassik, Moderne, Spielwitz und Souveränität bildeten bei diesem Stück eine harmonisierende Symbiose, die allen Freude mache. Er dankte allen Verantwortlichen für ihre Leistung.

Endlich kommt er heim, der Johann, der Bub von der Wirtin, der fleißige Student und ganze Stolz der Mutter. Schon als Kind hat er sich für die Literatur interessiert, war schon immer „a bisserl Faust", wollte schon immer alles wissen. Vom Stammtisch um Kröte, Schleicher und den Herrn Hochwürden lässt sich der Hans nicht ablenken, aber die neue Bedienung Gretchen verdreht dem verträumten Streber schnell sein studiertes Köpfchen. Als „Luze" ihm einen Deal vorschlägt, ein Leben in Saus und Braus, umfassendem Wissen und in allem frei, kann er der Verlockung nicht widerstehen und besiegelt mit seinem Blut den „Pakt mit dem Teufel". Mit dem magischen „Veloziped", eine Art Harley Davidson aus der Hölle, machen sich die beiden gemeinsam auf eine Reise voller Abenteuer, mit vielen Gewinnern aber vor allem Verlierern.
Ein Zaubertrank befördert das ahnungslose Gretchen in einen Trancezustand, den Hans schamlos ausnützt. Als leichtes Mädchen ist sie später gezwungen, ihren Körper zu verkaufen, um für ihren Sohn sorgen zu können, der aus der verhängnisvollen Nacht mit Hans stammt. Nicht nur ihr Leben hat Hans ruiniert, er wird auch noch zum Mörder und flieht mit seinem Kameraden „Luze" zur Walpurgisnacht. Als es Faust dämmert, auf welch teuflischen Pakt er sich da eingelassen hat, ist es für seine Seele bereits zu spät. Es gelingt ihm nicht mehr, in sein normales Leben zurückzukehren. Der Teufel hat ihn geholt.

Die Hauptrolle als Hans bzw. Faust spielte Dieter Marschalt, der mit Professionalität und Können glänzte. Rebekka von der Osten spielte die Rolle des „Luze" und auch die des Pfarrers mit absoluter Perfektion, ebenso Beatrice von der Osten, die das süße Gretchen und das leichte Mädchen Maggie darstellte. Ihr Schauspieltalent bewiesen auch Christine Griesbeck (Wirtin und Hexe), Luis Giptner (Wirt) sowie Thomas Giptner (Schleicher) und Stefan Schwarzmayr (Kröte). Als Musikanten, die die Zuschauer durch das gesamte Stück führten, begeisterten Agnes Feuerer sowie Anneliese und Sepp Stangl. Die beiden Katzen wurden gespielt von Christa Steiner und Barbara Feuerer. Zusammen hat das Ensemble die schwierige Gratwanderung zwischen dem Goethe'schen Drama und einer bayerischen Slapstick-Variante davon mit beachtlicher Souveränität gemeistert. Die beiden Souffleusen Tanja Auburger und Margaret Giptner hatten an diesem Abend nichts zu tun. Um die Frisuren und die Maske der Schauspieler kümmerten sich Martina Breskott und Renate Hasenbach. Für Licht und Ton waren in diesem Jahr Josef Steiner, Stefan Eckert und Florian Feuerer zuständig. Sebastian Grassl begleitete das Stück auf seiner Quetsch'n.

Der Kultur- und Festspielverein hat sich über die Jahre in die Oberliga der Festspielvereine hinaufgearbeitet. Und auch in diesem Jahr bewiesen die Schauspieler ihr Können und ihre Leidenschaft am Volkstheater. Das begeisterte Publikum belohnte die harte Arbeit der vergangenen Monate mit langanhaltenden stehenden Ovationen.
1. Vorsitzende Christa Steiner dankte am Ende dem Publikum und allen Helfern, die die Aufführung möglich gemacht hatten. Besonders bedankten sich die Schauspieler bei Karin Michl, die bei dem Stück in altbewährter Professionalität die Regie führte.

Jagertee statt Sekt zur Probe

MZ Artikel vom 28.05.2013.

 

 

Jagertee statt Sekt zur Probe
Darsteller sind hart im Nehmen. Der Kultur- und Festspielverein Bruck hofft auf besseres Wetter für die Aufführung der „Feuerzangenbowle".