Neuer Versuch mit „Macht und Minne" im Jahr 2010

 

 

Neuer Versuch mit „Macht und Minne" im Jahr 2010
Christa Steiner übernimmt das Amt als Vorsitzende von Thomas Giptner.

 

 

 

 

 


 

 Zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen hatte der Kultur- und Festspielverein am Mittwoch zum Bergerwirt geladen, wo Vorsitzender Thomas Giptner die Mitglieder und Gäste willkommen hieß.

Bürgermeister Hans Frankl bedankte sich für das Antragen der Schirmherrschaft für das Festspiel „Macht und Minne", das dann aus Witterungsgründen leider nicht aufgeführt werden konnte. Er dankte weiter für das Engagement, das die Mitglieder trotzdem an den Tag gelegt hatten. Man habe sich nicht zurückgelehnt, sondern weitergemacht und dann den „Raphael" auf die Bühne gebracht. Lob zollt er der Vorstandschaft für die geleistete Arbeit und hoffte, dass die zukünftige Vorstandschaft weiterhin so gut arbeite, „denn der KuF bereichert das Kulturelle Leben der Gemeinde".

Vorsitzender Thomas Giptner blickte dann auf die Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres zurück. So beteiligte sich der KuF an der Eröffnung des Weihnachtsmarktes in Guteneck sowie am Brucker Weihnachtsmarkt und hielt eine Jahresabschlussfeier ab. Man besuchte einige Mitglieder an deren Geburtstag und beteiligte sich an der Aktion „Saubere Landschaft". Zwei Personen besuchten einen Beleuchtungs- und zwei Damen einen Schminkkurs. Auch war man beim Nordgautag präsent.

Im Juli hätte dann eigentlich das Festspiel stattfinden sollen, doch wegen der ungünstigen Witterung musste es abgesagt werden. Verschiedene Mittelaltermärkte und das Cave Cladium in Furth im Wald standen ebenfalls auf dem Programm. Trotz vieler widriger Umstände konnte im Oktober dann das Stück „Raphael in den Zeugenstand" aufgeführt werden.

Nach seinem Ausblick auf das kommende Jahr, in dem sich der KuF wieder an den „bewährten" Aktionen beteiligen wird, soll erneut das Festspiel „Macht und Minne" aufgeführt werden. Wegen der großen Nachfrage überlege man auch, dass man „Raphael" eventuell im Frühjahr noch einmal spielen werde.

Regiesseurin Karin Michl informierte die Versammlung, dass das gesamte Jahr über 49 Proben abgehalten wurden und bedankte sich bei der Vorstandschaft, bei Matthias Auburger und Edith Seebauer für die gute Unterstützung, ebenso bei den „Handwerkern" Alois Giptner, Karl Steiner und Sepp Steiner. „Die Schauspieler haben alle sehr viel gelernt und können alle sehr gut spielen", lobte sie und sie freute sich auf die neue Saison.

Inge Gleixner konnte trotz der widrigen Umstände einen positiven Kassenbericht vorlegen. (tfe)